Partei und Justiz .de
parteiundjustiz.de
Hier finden Sie die Beweise, dass die SPD dem organisierten Kindersex in Europa durch seine
Machtstrukturen auch in Staatsanwaltschaften und Gerichten bewusst und gewollt Schutz gewährt.
partei und justiz.de
parteiundjustiz.de
präsentiert
Das Faschistenfickel
Richterin Nicole
Recksiegel
Landgericht Bielefeld
Straftaten deutscher Ämter und Behörden
Worum es geht
Dieser Teil beschäftigt
sich mit der
Richterin Recksiegel
am Amtsgericht Bielefeld,
(jetzt
am Landgericht Bielefeld)
und
ihren Straftaten
.
Die Richterin legt schon ziemlich zu Anfang des Prozesses
eine Verhandlungspause
ein und schickt meinen Anwalt und mich
aus
dem Saal.
Dann macht die Richterin abfällige Bemerkungen über mich
und führt den Prozess in
Abwesenheit der Verteidigung einfach weiter.
(Unter anderem spricht sie dann auch das Urteil mit dem Sachverständigen,
dem Staatsanwalt
und der Zeugin ab -
Von dem, was in
dieser Pause gesagt wurde, gibt es allerdings besagte
Mit dieser Aufnahme konfrontiert
lehnte die Richterin dann selber den gegen Sie gestellten
Befangenheitsantrag ab (!)
und untersagte
die Vernehmung der Zeugen
um
ihre eigene Straftat zu vertuschen.
Sich zum Richter in eigener Sache zu machen
erfüllt
den Tatbestand der
Rechtsbeugung.
Urteile ohne Verteidigung und Beschuldigten mit Zeugen, Staatsanwalt und Gutachtern absprechen … aber auch!
Hören wir uns doch erstmal an,
wie Richterin Recksiegel, damals noch am Amtsgericht
Bielefeld,
meinen Anwalt und mich aus dem Saal schickt
und sich anschließend abfällig
über mich äußert.
Es ist der 08.10.2010 im Saal 4089 des Amtsgerichts Bielefeld.
Man
hört die Richterin Recksiegel sagen,
mein Anwalt wolle mich sprechen – sie weist dabei
Richtung Tür.
Als wir beide den Saal verlassen haben …
-
Bitte anklicken:
Als nächstes spricht Richterin Recksiegel
die Zeugin Kaminski an,
die als Zeugin
jetzt gar nicht im Saal sein dürfte (!).
Danach führt die
Richterin die Verhandlung mit dem Sachverständigen weiter
–
natürlich in der Verhandlungspause und ohne meinen Anwalt und mich.
In Sekunde 28
hört man den Staatsanwalt Dr. Kalski
– er möchte die Aussage des Sachverständigen
aufgeschrieben wissen.
Die Richterin antwortet: „Nein“.
Am Ende der Aufnahme
hört man die Saaltür,
die Verteidigung betritt wieder den Saal und das
Gespräch verstummt sofort,
die Richterin lügt die Verteidigung und den
Angeklagten mit den Worten an:
„Gut, dann … – können wir weitermachen?!“
Bitte anklicken:
Bereits 5 Tage später,
am nächsten Verhandlungstag,
dem 13.10.2010 ist die Richterin
sich eines Gesprächs
in der Verhandlungspause nicht mehr bewusst:
Ja, ist klar
– Richterin Recksiegel
soll mich
u.a. wegen Beleidigung verurteilen,
weiß
aber bereits am 2ten Verhandlungstag nicht mehr,
dass sie
mich fünf Tage zuvor
selbst zweimal beleidigt hat.
Dass
Sie den Prozess
unter Ausschluss von Verteidiger und Angeklagten fortgeführt hatte,
dafür aber mit der Zeugin Kaminski und dem Staatsanwalt,
ist ihr auch nicht mehr innerlich
– wie sie mit einer derart ausgeprägten Demenz
Fälle mit mehreren Verhandlungstagen
bewältigt bekommen will,
bleibt unklar.
Verteidigung und Angeklagter stellen
am 13.10.2010
den Antrag auf Besorgnis
der Befangenheit;
hier das dazu kommentierende
Gerichtsprotokoll:
Sowohl die Vernehmung
der Zeugen
aus der
Verhandlungspause vom 08.10.2010
als
auch der Befangenheitsantrag
werden
von der Richterin Recksiegel höchstselbst (!) abgelehnt.
Mit welcher Begründung?
Weil
es nach § 26a StPO keinen Grund zur Ablehnung der Richterin gäbe,
bzw. ein Mittel
zur Glaubhaftmachung nicht angegeben worden wäre.
(Stimmt! …
– wenn auch keine Zeugenbefragung
zugelassen wird,
dann gibt es in der Tat kein Mittel zur Glaubhaftmachung!)
Wie
ungemein praktisch,
wenn man dank seines Richteramtes
das Beweiserhebungsverfahren für eigene Straftaten
gleich selber unterdrücken kann!
Aber noch,
laut Aussage der so kriminellen wie korrupten Richterin Recksiegel,
„hält sie sich NICHT für befangen“!
Richterin Recksiegel sieht das später,
im Urteil, noch anders.
Sie lügt im Urteil
einfach einen ganz anderen und neuen Sachverhalt her:
Die Zeugen der Gespräche in
der Verhandlungspause hätte sie nicht zugelassen,
weil deren Vernehmung nur die Glaubwürdigkeit der Zeugin Kaminski untergraben solle.
(... und dabei dachte ich immer,
es sei eine der so gängigsten wie selbstverständlichen Aufgaben der Verteidigung
sowie ihr gutes Recht,
mit Beweisanträgen notfalls „die Glaubwürdigkeit der Belastungszeugen
zu untergraben!)
Die Vernehmung der Zeugen hätte ausschließlich das Lügengebäude der Richterin Recksiegel
erschüttert!
Aber urteilen Sie selbst:
Interessant:
Die Ablehnung der Vernehmung ALLER Zeugen der Verhandlungspause, also von
Dr. Kalski, Staatsanwalt,
Michaela Kaminski, Zeugin,
des Gutachters sowie
der Urkundsbeamtin (Protokollführerin)
wurde hier also auf eine einzige Person, die Zeugin Kaminski, reduziert
und mit einem lächerlichen, nullwertigen Argument begründet.
Zudem:
Wer den Teil von „partei und justiz.de“ über Richterin Kaminski,
also eben jene Zeugin Michaela Kaminski, gelesen hat,
wird über diese „Zeugin“ ein klares Bild haben!
Muss man einfach mal in Gänze selber die Beweise gesehen haben,
wie die „Zeugin“, also das Faschistenfickel Richterin Michaela Kaminski,
im Stakkato Straftaten bis hin zu Verbrechen begeht!
Die Frau ist noch durchgeknallter als eine Horde schlecht geklonter Versuchsratten
in einem südamerikanischen Drogenlabor!
Sollten Sie, werter Leser, ob dieser Wortwahl entsetzt sein
-
dann werden Sie verstehen,
dass ich mich sehr zutreffend geäussert habe!
Zurück zur Richterin Recksiegel und ihrem vollendeten Versuch, Richterin in eigener Sache zu werden:
Wie sieht denn der Direktor des Amtsgerichts, Jörg Heinrichs,
die Sache:
Der äußert sich in seiner Stellungnahme vom 18.11.2010 (Bl. 171 d.A.)
dazu wie folgt:
Ahja, verstehe
– der Befangenheitsantrag vom 13.10.2010
hätte den Vorwurf der Beleidigung
wegen „des Kerls“
also mit erwähnen müssen!
Dazu nochmal das Gerichtsprotokoll auf
Seite 136:
Diese Seite 136 des Gerichtsprotokolls
dokumentiert das Geschehen vom 13.10.2010
und da steht sehr wohl was von
„weil Sie sich abfällig über mich geäußert haben“!
Ja,
Jörg Heinrichs
dieser Faschistenknecht leitet derzeit
(Juli 2017)
das Amtsgericht in Dortmund
Amtsgerichtsdirektor Jörg Heinrichs, Amtsgericht Bielefeld,
gibt sich übrigens mit
RichterInnen auf Probe sehr viel Mühe:
Die Richterin Recksiegel hat er nämlich gleich
bezüglich der Prozessführung beraten:
Laut mp3-
des Amtsgerichtes
in
Bielefeld bei politischen Prozessen (Saal 4089)
vermutlich nicht nur die Verhandlungs-
IN
ECHTZEIT vor!
(Dafür steht ein Monitor im Saal,
den nur der dort amtierende Richter
einsehen kann!)
Was Jörg Heinrichs damals nicht wusste:
Da gab es offenkundig im Saal
2 Personen,
die Mitschnitte von den Gesprächen machten!
Wenn Sie über folgende Personen:
Richterin Recksiegel am Landgericht Bielefeld
Staatsanwalt
Dr. Kalski, Landgericht Bielefeld
Amtsgerichtsdirektor Jörg Heinrichs, Amtsgericht
Dortmund
irgendwelche Informationen haben
(Wohnort, Lebensumstände, einfach alles)
oder Tipps oder Infos geben können,
dann senden Sie Ihre Informationen bitte an
folgende
Adresse:
parteiundjustiz@yandex.com
In dem Verfahren erhielten weder der Verteidiger
noch der Angeklagte Akteneinsicht!
Die Zeugen konnten nicht befragt werden
-
Selbst Fragen zu den explizit im Strafbefehl gemachten Vorwürfen der Staatsanwaltschaft
wurden sofort abgebrochen und als nicht zum Thema gehörig bezeichnet!
Das Faschistenfickel Richterin Recksiegel konterte die Frage des Verteidigers an die Zeugin Kaminski,
ob die vielen nichtbearbeiteten Anträge
(einschließlich des abgewiesenen Antrags auf Aussetzung der Verhandlung
wegen einer Veränderung des rechtlichen Gesichtspunktes)
nicht zum Vorwurf des Faschismus geführt haben mussten,
mit der zurechtweisenden Aufforderung:
„Fragen Sie lieber nach Tatsachen!“
Verteidiger: „Entschuldigung, aber das sind doch Tatsachen!“
Recksiegel:“Aber die sind doch nicht Gegenstand der Verhandlung!“
Ja, selbst das Schlußplädoyer des Angeklagten (am letzten Verhandlungstag)
wurde zweimal
vom Staatsanwalt Dr. Kalski gestört.
Beide Unterbrechungen des Schlußplädoyers hat
der Angeklagte gerügt
und auf einem Eintrag in das Protokoll bestanden.
Beide Rügen
wurden auf Veranlassung der Richterin
ins Protokoll aufgenommen
– keine der Rügen
findet sich heute im Protokoll wieder!
Das Gerichtsprotokoll wurde an mehreren Stellen
gefälscht.
Und das waren bei weitem noch nicht alle Rechtsbrüche.
Selbst bei Roland
Freisler hätte der Angeklagte mehr Rechte erhalten
als beim Faschistenfickel Richterin
Recksiegel!
(Weniger geht ja auch nicht …)
Uninteressantes, persönliches Schmankerl zum Schluß:
Leider kann ich Ihnen, werte
Leser und Zuhörer,
nicht das göttliche Bild vom 2ten Verhandlungstag vermitteln,
als
die Beweisaufnahme geschlossen werden sollte und ich die Gelegenheit nutzte,
so ungewollt
wie ungefragt meinen Befangenheitsantrag gegen Richterin Recksiegel zu platzieren:
Alles,
auch mein eigener Anwalt, stöhnte auf,
als ich die Worte „wegen der Besorgnis der
Befangenheit“ äusserte.
Selbst ein Thomas Mann hätte nicht schriftlich zum Ausdruck
bringen können,
was sich in den Gesichtern meiner Gegenüber tat, als ich, unbeirrt
vom lauten Dagegenreden der Richterin,
Wort für Wort von einem Zettel ablas, was die
„brothers in crime“ in besagter Verhandlungspause
besprochen hatten.
Dr. Kalski,
der den Staatsanwalt spielte, entglitten, mich anstarrend, sämtliche Gesichtszüge
bis sein Kopf schwer vornüber fiel und er still sein Gesicht in seinen Händen vergrub.
Richterin
Recksiegel äusserte schließlich nichts mehr
-
Sie hatte verstanden, dass eine derart genaue
Wiedergabe des Textes
nur auf der Abschrift einer Tonaufnahme basieren konnte.
Man sah ihrem Gesicht an, dass der Kopf hochgradig nach einer Lösung suchte.
Schließlich
redete sie in meine Rede etwas von „Pause“ hinein und verliess den Saal.
Eine halbe
Stunde später kam sie, mit Sicherheitsbeamten im Schlepptau, wieder
und verkündete
Durchsuchungsbefehle gegen mich und meinen Anwalt.
Mein Anwalt protestierte und ich
verweigerte die Durchsuchung bis zur Androhung von Zwang.
Fast wäre ich geneigt, für
eine Videoaufnahme dieser Verhandlung
alle meine Rechtsansprüche an dieser Sache
aufzugeben – so schön war das!